Computertomographie

Was ist ein CT?

Die Computertomographie ist ein Verfahren, bei dem Schnittbilder eines oder mehrerer Körperteile erstellt werden. Im Gegensatz zur MRT nutzt die CT keine Magnete, sondern ein Röntgen-Verfahren.

Im Gehäuse des Computertomographen befindet sich ein rotierender Röntgenstrahler – und genau gegenüber, um 180 Grad versetzt, ein Detektor, der die durch den Körper kommenden Röntgenstrahlen wieder aufzeichnet. Die eigentlichen Untersuchungszeiten bei der CT betragen nur wenige Sekunden.

Ähnlich wie bei der MRT auch werden die Bilder aus den Daten des Detektors mittels eines Computers erzeugt und abgespeichert und können anschließend betrachtet bzw. ausgedruckt oder auf CD gebrannt werden.

Wann wird die CT eingesetzt?

Durch das Röntgen-Verfahren können bestimmte Organe und Körperteile besonders gut sichtbar gemacht werden. Daher haben MRT und CT ihre jeweils eigenen, speziellen Anwendungsbereiche. Im Unterschied zum einfachen Röntgenbild kann die CT auch komplexe Strukturen im Körper überlagerungsfrei und damit detailierter darstellen, beispielsweise das Gehirn oder innere Organe.

Die Computertomographie ist geeignet für Patienten aller Altersgruppen. Untersuchungen des Skeletts, der Wirbelsäule und der Knochen sind mit dem CT besonders gut möglich – aber auch Gehirnuntersuchungen oder Untersuchung der Organe im Brustraum und Bauchbereich. Durch die kurze Untersuchungszeit liegt ein Schwerpunkt im Einsatz auf der Abbildung von sich schnell bewegenden Organen, außerdem kann die Computertomographie wasserarme Strukturen wie beispielsweise Knochen und Lunge besonders gut darstellen.


Modernste Technik im Einsatz

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